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Die besten 19 Länder qualifizierten sich für das kommende Jahr, die übrigen mussten ein Jahr aussetzen.

Alle Angemeldeten mit Ausnahme des norwegischen Heimbeitrages mussten sich einer internen Audio-Vorauswahl durch eine Jury stellen. Damit waren Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich und Spanien sowie — seit seiner Rückkehr zum Song Contest — auch Italien unabhängig von ihrer Platzierung im Vorjahr automatisch teilnahmeberechtigt.

Seit der Einführung von Vorausscheidungen bedeutet diese Regelung, dass diese Länder sich nicht dieser Vorausscheidung stellen müssen und direkt für das Finale qualifiziert sind.

Um wieder jedem Land jedes Jahr eine Chance auf eine Teilnahme zu eröffnen, werden seit Vorausscheidungen ausgetragen, an denen alle aktiven Mitglieder der EBU teilnehmen können.

Durch die Aufteilung kulturell, geografisch und sprachlich verwandter Länder auf verschiedene Halbfinale sollen Vorteile aus dieser Nähe reduziert werden.

Mittlerweile haben fast alle europäischen Länder teilgenommen. Liechtenstein und der Vatikan sind die einzigen unumstritten unabhängigen Staaten Europas, die noch nie am ESC teilgenommen haben.

Marokko ist mit seiner Teilnahme am Wettbewerb das einzige arabische Land, das bisher beteiligt war. Noch nie am Wettbewerb teilgenommen haben die Länder des arabischen Kulturkreises Algerien , Tunesien , Libyen , Ägypten , Jordanien und Libanon , obwohl sie Mitgliedsländer der Europäischen Rundfunkunion sind, da sie sich aus Solidarität mit den Palästinensern weigern, zusammen mit Israel an einem solchen Wettbewerb teilzunehmen.

Es ist jedoch eine Qualifikation über eines der Semifinale nötig. Im Laufe der Zeit haben sich immer wieder einzelne Länder gegen die Teilnahme am Eurovision Song Contest entschieden, teils aus Protest, teils aus Desinteresse oder wegen kurzfristiger Probleme.

Ein Jahr später nahmen Finnland, Norwegen, Portugal, Schweden und Österreich nicht teil, da sie mit den Gegebenheiten und Abstimmungsmechanismen der letztjährigen Veranstaltung, bei der es vier Sieger gab, unzufrieden waren.

Mit Tunesien und dem Libanon standen zwei weitere arabische Länder jeweils kurz vor der Teilnahme, zogen diese jedoch wieder zurück.

Armenien meldete sich für den Eurovision Song Contest im verfeindeten Nachbarland Aserbaidschan an, zog aber nach der Anmeldefrist die Teilnahme aufgrund fehlender Sicherheit für etwaige Teilnehmer zurück.

Fünfmal kam es bisher vor, dass nicht wie eigentlich vorgesehen das Siegerland des letztjährigen Wettbewerbs die Veranstaltung ausrichtete, sondern stattdessen ein anderes Land als Veranstalter einsprang.

Häufigster Austragungsort ist mit sechs Veranstaltungen die irische Hauptstadt Dublin , gefolgt von London und Luxemburg mit je vier Veranstaltungen.

Die Bezeichnung wurde erstmals für den fünften Wettbewerb im Vereinigten Königreich verwendet. Insgesamt trugen 41 der bisherigen 61 Veranstaltungen diesen Namen.

Seit wird diese Bezeichnung auch bei der Austragung in nichtenglischsprachigen Ländern verwendet, zuerst in übertragener Form wie Eurovisie Songfestival nl.

Grand Prix of the Eurovision Song Contest. Der Wettbewerb war der bislang einzige, bei dem ein einzelner Mann durch den Abend führte. In den Folgejahren waren es immer Moderatorinnen, bis in Paris erstmals ein Mann und eine Frau gemeinsam Gastgeber waren.

Diesem Beispiel folgte Israel Von bis , und waren es dann wieder einzelne Frauen; von bis , sowie von bis wurde, mit der Ausnahme von , wieder ein Zweiergespann aus einem Mann und einer Frau eingesetzt.

Von bis und von bis galt die Regel, dass jeder Interpret in seiner Landessprache singen muss. Seit ist den Interpreten die Sprache, in der ihr Beitrag gesungen wird, wieder freigestellt.

Oktober auf den 1. September des Vorjahres vor. Nach der aktuellen Fassung [18] der Regeln gilt:. Meist geschieht dies in Form von nationalen Vorentscheiden, bei denen mehrere Sänger gegeneinander antreten.

Während anfangs meist eine Jury den Teilnehmer wählte, geschieht dies zunehmend per Telefonabstimmung engl.: Die Niederlande hatte früher immer einen Vorentscheid zur Bestimmung des Beitrags benutzt.

Lediglich , und wurde der Beitrag bis dahin intern bestimmt. Seit wählt die Niederlande allerdings alle Beiträge intern aus, womit man sich bei fünf Teilnahmen vier Mal für das Finale qualifizieren konnte.

Zwischen und nutzte Kroatien allerdings aus finanziellen Gründen die interne Auswahl zur Bestimmung des Beitrages. Von der internen Auswahl machte Deutschland unter anderem in den Jahren bis sowie Gebrauch, die Schweiz in den Jahren bis sowie und Österreich im Jahr , und Seit werden die Punkte, um die Spannungskurve zu erhöhen, aufsteigend vergeben.

Dieser Modus wurde von bis , bis sowie im Jahre genutzt. Dieser Modus wurde auf fünf Punkte für den erstplatzierten und folgend erweitert.

Jeder Juror bewertet jedes Land, daraus entsteht eine Liste. An den besten Titel wurden fünf Punkte, an den zweitplatzierten drei und an den drittplatzierten ein Punkt vergeben.

Sollte nur ein Titel nominiert sein, bekommt dieser alle neun Punkte, sollten es zwei sein, bekommt der erste sechs und der zweitplatzierte Titel drei Punkte.

Jedes Land entsendet zwei Juroren, die für jedes Lied zwischen einen und fünf Punkte geben konnten, sodass die erreichten Punktzahlen erstmals über Punkte stiegen.

Bis bestand die Jury pro Land aus 16 Personen — acht Experten und acht musikinteressierten Laien , die zudem aus verschiedenen Generationen und Geschlechtern sein mussten, um ein objektives Ergebnis zu gewährleisten.

Die besten zehn Titel wurden, aufsteigend von 1 bis 8, 10 und 12 Punkten, bewertet. Von bis wurden die Punkte nach Startreihenfolge verlesen.

Schon wurde die Jury durch das neue Wertungssystem abgelöst. Nur wenige Länder, wie Russland und Ungarn, wo es aus technischen Gründen nicht möglich war, führten das Televoting erst etwas später ein.

Seitdem werden nicht mehr alle Punkte verlesen, sondern teilweise eingeblendet. Bis wurden die Punkte von eins bis sieben auf Ansage eingeblendet und nur noch die Titel mit 8, 10 und 12 Punkten von den nationalen Fernsehsprechern durchgegeben.

Die Vergabeprozedur konnte so beschleunigt werden. Im Finale dürfen alle Länder abstimmen, die in den Halbfinalen angetreten sind.

Somit sind auch die im Halbfinale ausgeschiedenen Länder stimmberechtigt. Für den Beitrag des eigenen Landes dürfen keine Punkte vergeben werden.

Gewonnen hat der Beitrag mit den insgesamt meisten Punkten. Seit vergibt jedes Land zwei getrennte Punktesätze, einer aus den Ergebnissen der Jury, der andere aus den Ergebnissen der Telefonabstimmung.

Jeder Punktesatz besteht aus den Punkten 1 bis 8, 10 und 12, die an die besten zehn Lieder vergeben werden. Zuerst werden die Ergebnisse der Jurys verkündet, wobei die Ergebnisse pro Land vorgestellt werden.

Der zugeschaltete nationale Fernsehsprecher liest die Nation mit der höchsten Punktzahl vor, die anderen Punkte werden vorher eingeblendet.

Die Punkte der Telefonabstimmung aus den Ländern werden addiert und diese Gesamtpunktzahl von den Moderatoren der Sendung aufsteigend verkündet.

Tritt kurzfristig ein Problem auf, das die Ermittlung per Telefonabstimmung verhindert, so werden die Punkte durch einen Schnitt von Ländern, die in den vergangenen Jahren ähnlich abgestimmt haben, vergeben.

Dies gilt auch für eine Disqualifikation des Juryergebnisses. Seit können Fernsehzuschauer auch mit einer Mobile App abstimmen.

Wenn zwei oder mehr Teilnehmer am Ende die gleiche Punktanzahl haben, gelten weitere Unterscheidungskriterien, um eine eindeutige Platzierung zu gewährleisten.

Ausschlaggebend ist zunächst die Anzahl der Länder, von denen die jeweiligen Teilnehmer Punkte erhalten haben.

Lässt sich dadurch keine eindeutige Rangfolge erstellen, wird die Anzahl der an die entsprechenden Teilnehmer vergebenen Höchstwertungen berücksichtigt.

Erst für den Fall, dass sich durch den Vergleich sämtlicher Einzelwertungen kein Unterschied ergibt, werden die betroffenen Länder nach der Reihenfolge der Startnummern platziert.

Damals gab es die erste Regel das Lied gewinnt, das aus mehr Ländern Punkte bekommen hat noch nicht, hätte es sie aber schon damals gegeben, hätte Frankreich gewonnen.

Mittlerweile ist dieser Punkt eingeführt worden, so dass trotz jeweils 50 erreichten Punkten der Beitrag aus Malta einen sicheren Platz im Finale bekam, während jener aus Kroatien durchs Semifinale musste.

Vor kamen verschiedene andere Punktevergabesysteme zum Einsatz. Beim ESC führte ein Wertungsmodus, der für niedrige Punktzahlen pro Teilnehmer sorgte, dazu, dass vier Länder Spanien, Vereinigtes Königreich, Niederlande, Frankreich punktgleich an der Spitze lagen und zu gleichberechtigten Siegern ernannt wurden.

In der öffentlichen Debatte wurde des Öfteren angemerkt, dass einige Länder innerhalb desselben Kulturraums sich während der Abstimmung gegenseitig begünstigten.

Jahr zur mehrheitlichen Telefonabstimmung überging. Vor allem politische Tendenzen und Boykotts wurden bemängelt, welche heute nur noch einen untergeordneten Punkt in der Kritik einnehmen.

Oktober Regeländerungen vor: Alle Länder waren in dem Semifinale stimmberechtigt, in welchem sie selbst teilnahmen.

Die für das Finale Qualifizierten wurden je einer Sendung zugeteilt. In das Finale zogen die neun Bestplatzierten nebst dem Bestbewerteten der Back-Up-Jurys ein, der ohne diese den Finaleinzug nicht erreicht hätte.

Nachdem in den Jahren — einzig das Publikum über die Punktergebnisse entschieden hatte, wurde wieder die ursprüngliche Idee der Jury aufgegriffen.

Fortan erhielt pro Teilnehmerland diese Jury, deren Mitglieder eine Verbindung zur Musik aufweisen sollten, gleichgewichtetes Mitspracherecht.

Für die Vorrunden hielten die Verantwortlichen noch am Konzept des Vorjahres fest. Die Europäische Rundfunkunion begründete ihre Entscheidung damit, dass sich die Resultate von Ersatzjurys, welche im Falle technischer Pannen eine reibungslose Punktevergabe gewährleisten sollten, in den letzten Jahren zunehmend vom offiziellen Ergebnis unterschieden.

In der Öffentlichkeit hingegen wurden die Reformen überwiegend als Reaktionen auf die hinteren Platzierungen vieler westlicher Staaten, insbesondere der der finanzstärksten Big-5, gedeutet.

Dies führt dazu, dass ein Beitrag, der bei der Jury oder dem Publikum sehr weit hinten liegt, auch durch eine Topwertung der anderen Abstimmenden nicht mehr zu Punkten kommt.

Andererseits wurde der Beitrag aus Armenien von der Jury fast einheitlich auf Platz 1 gesetzt, vom Televoting aber auf Platz 10, im Mittel ergab das Platz 2 und 10 Punkte.

Um aufgekommenen kritischen Meinungen bezüglich des Stimmenkaufs entgegenzutreten, werden seit die genauen Rankings aller Jurymitglieder, des gesamten Jury-Votums sowie die Platzierungen im Televoting eines jeden Landes auf der offiziellen Webseite direkt im Anschluss an das Finale veröffentlicht.

Da die georgischen Jurymitglieder einstimmig dieselben Länder auf Platz 1—8 in den jeweiligen Rankings des Finales gelistet hatten, wurden diese Wertungen annulliert und allein das Televoting gezählt.

Die Punkte der Jurys und der Telefonabstimmung werden von nun an nicht mehr pro Land einzeln kombiniert, sondern separat vergeben.

Im klassischen Format tragen dann alle Länder nacheinander die Punkte der Jury vor. Dabei bekommen die zehn am besten bewerteten Länder Punkte, wie gewohnt von 1 bis Nachdem alle Punkte der Jury vergeben worden sind, werden alle Punkte aus dem Televoting aller Länder kombiniert.

Die Moderatoren der Show tragen dann diese kombinierten Punkte vor, beginnend mit dem Land, welches die wenigsten Punkte bekommen hat.

Damit vergibt jedes Land doppelt so viele Punkte wie gewohnt mit der maximalen Punktzahl 24 für ein Land.

Nach dem bisherigen Verfahren erstellten alle fünf Juroren eines Landes je ein Ranking. Hierbei hatte jede Stimme die gleiche Gewichtung.

Sein toller Auftritt wurde mit Platz vier belohnt, worauf der Songschreiber zu Recht stolz ist. Eurovision Song Contest in Lissabon angetreten.

Netta aus Israel hat den ESC für sich entschieden. Sie ist vor allem darauf stolz, dass nun das magische Event in Israel stattfinden wird.

Der Niederländer Waylon ist stolz auf sich und sein Team. Er ist sich sicher, dass sein Song die Menschen berührt.

Sie ist stolz darauf, das Finale in Lissabon erreicht zu haben. Jetzt freut sich die Slowenin auf ihre Kinder. Im Interview hofft er, dass wieder ein tolles Lied erarbeitet wird, das auffällt.

Stimmt jetzt online für ihn! Die Songcheck-Termine stehen fest. Gewonnen hat Netta aus Israel mit ihrem Song "Toy". Aus der genauen Punkteverteilung lässt sich allerdings einiges mehr lesen, als man auf den ersten Blick vermutet, wie Irving Wolther berichtet.